Ein kleines Familienteam, das eine echte Genesung von Insomnie in eine App verwandelt hat, der jeder folgen kann.

Mitgründerin von Zomni
Marina ist Mitgründerin von Zomni. Angefangen hat alles zu Hause: Ihr Mann schlief monatelang kaum, verbiss sich ins Schlaf-Tracking — was alles nur schlimmer machte — und fand schließlich mit KVT-I-Gewohnheiten zurück zu gutem Schlaf, ganz ohne Schlaftabletten. Zomni ist genau diese Erfahrung, übersetzt in eine App — und Marina baut sie so, dass die Methode leichter durchzuhalten ist, als sie es damals für ihn war.
Marina ist keine Klinikerin. Zomni unterstützt bessere Schlafgewohnheiten und ersetzt keine professionelle medizinische Versorgung.
Die ganze Geschichte — das Googeln um 2 Uhr morgens, die Tracker-Besessenheit mit klinischem Namen (Orthosomnie), die brutalen ersten Wochen der Schlafrestriktion und warum die App Zomni heißt — in Maksims eigenen Worten, wie er sie Marina erzählt hat:
„Ich konnte nicht schlafen – also habe ich eine Lösung entwickelt“ →Zomni wandelt die kognitive Verhaltenstherapie bei Insomnie (KVT-I) — die vom American College of Physicians empfohlene Erstlinienbehandlung — in tägliche Wellness-Gewohnheiten um: Schlafrestriktion, Stimuluskontrolle und kognitive Techniken. Jede unserer Aussagen ist durch Quellen belegt.
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